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AGG (Aktionsgruppe Garten): Die AGG kümmert sich zusammen mit dem Kiga um die Gartenpflege.

Anmeldung: Jedes Jahr im Februar findet eine Woche nach dem Tag der offen Tür die Einschreibung statt. Einladungen hierzu im Amtsblatt und in den Tageszeitungen.

Anmeldeformulare als pdf zum download für Kindergarten und Kindertagesstätte: Infos und die Dateien finden Sie hier.

Ausflüge: Besonders viele Ausflüge unternehmen wir mit den Regenbogenkindern bevor sie in die Schule kommen.

 

B
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Bereitschaftsdienst: Der Kindergarten bietet während der Faschingsferien, Osterferien, Pfingstferien, einen Teil der Sommerferien und während der Herbstferien für berufstätige Eltern einen Bereitschaftsdienst an.

Brotzeit: In einer nicht zu großen Tasche geben Sie Ihrem Kind täglich eine gesunde Brotzeit mit wie z.B.: Obst, Rohkost, Belegte Brote…..

Brunch: Ca. vier mal im Jahr bieten wir den Kindern ein Brunch an. Es wird ein großes Büffet aufgebaut und die Kinder können sich nach Herzenslust bedienen.

Buchungszeiten: Änderungen können zum Beginn des Kindergartenjahres und zum Halbjahr vorgenommen werden. Buchungsbeleg zum ausdrucken siehe Anmeldeformular.

 

 

C
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Centaurea cyanus: Das ist eine Kornblume und wächst bei uns im Garten.


D

 
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E
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Ermäßigung: Es wird 20 € Geschwisterermäßigung gewährt.

Elternbeirat: Ist ein sehr wichtiges Bindeglied zwischen Eltern und Kindergartenpersonal. Der Elternbeirat wird am Anfang eines Kindergartenjahres beim Kennenlernabend bzw. bei der „Wahlparty“ gewählt.

Elterninformationsecke: Im Eingangsbereich finden Sie Informationen vom Elternbeirat wie Einladungen zu den Sitzungen und die Protokolle. Dort hängt auch der Holzkasten, in den Sie Wünsche, Anregungen, Vorschläge usw. einwerfen können.

Einzugsermächtigung: Mit den Anmeldepapieren wird die Einzugsermächtigung für den Kindergartenbeitrag abgegeben, da der Monatsbeitrag und evt. die Gebühr für das Mittagessen per Bankeinzug bezahlt werden muss.

Entschuldigen: Bitte sagen Sie immer Bescheid, wenn ein Kind wegen Krankheit oder anderen Gründen nicht in den Kindergarten kommt.

Eingewöhnungszeit: Je jünger die Kinder sind, desto länger dauert die Eingewöhnungszeit. Am ersten Kindergartentag fängt das Kind mit längstens einer Stunde an. Am zweiten mit zwei Stunden und so weiter. Die Eingewöhnungsphase hängt ganz von den Kindern ab. Je nach Situation kann sie auch verlängert werden. Mit dem pädagogischen Fachpersonal wird die Länge der Verweildauer des Kindes abgesprochen.

 

F
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Ferien: In einem Kindergartenjahr gibt es nicht mehr als 30 Schließtage. Die Ferienzeiten werden am Anfang des Kindergartensjahres, spätestens Ende September, bekannt gegeben.

Fotos: Wir fotografieren die Kinder bei allen möglichen Aktivitäten. Die Bilder hängen im Kindergarten aus und können bei uns bestellt werden. Hierbei brauchen wir die Mithilfe der Eltern beim Verteilen der bestellten Fotos.

 

G
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Gartenpflegetag: Zweimal im Jahr im Frühjahr und im Herbst brauchen wir die Mithilfe der Eltern, um unseren Naturgarten wieder auf Vordermann zu bringen. Im April und Oktober helfen alle zusammen, damit unser kleines Paradies erhalten bleibt.

Geburtstagsfeier: Jedes Kind wird an seinem Geburtstag im Kindergarten geehrt. Am Monatsende findet jeweils ein Geburtstagsfrühstück für alle Kinder, die in dem Monat Geburtstag hatten, statt (zu dem die Eltern der Geburtstagskinder die Speisen mitbringen dürfen).

Getränke: Sie können Ihren Kindern in praktischen Trinkflaschen das Getränk selbst mitgeben. Einmal in der Woche bekommen die Kinder frische Milch (auch Kaba). Sprudelwasser wird im Kindergarten zusätzlich gemacht. Getränkegeld wird einmal pro Jahr berechnet.

Gleitende Brotzeit: Die Kinder können je nach Essbedürfnis zwischen 7.00 Uhr und 10.30 Uhr Brotzeit machen, nachmittags ca. 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr.


Gruppennamen der Stammgruppen:
Unsere Gruppen heißen:
Pinocchiogruppe
Pumucklgruppe
Struwwelpetergruppe
Heinzelmännchengruppe

H
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Hausaufgaben: Die Wilden Kerle machen zwischen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr in einem separaten Raum Hausaufgaben. Zwei Erzieherinnen sind mit dabei.

Hausschuhe: Sollten nicht zu warm sein – am besten Sandalen, da in manchen Räumen Fußbodenheizung vorhanden ist. Die Sohle der Hausschuhe darf nicht abfärben.

Hospitation: Wir bieten für die Eltern Hospitationstage an. Sie können mit ihrem Kind einen ganzen Tag gemeinsam im Kindergarten verbringen.

 

I
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Informationswand: Im Vorraum hängen aktuelle und wichtige Dinge aus.

 

J
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Jahresplan: Spätestens Ende September bekommen Sie einen Jahresplan, der die Aktivitäten während des gesamten Kindergartenjahres enthält.

 

K
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Krankheiten: Entschuldigen Sie Ihr Kind bitte gleich am ersten Tag des Fehlens. Auf dem Holz-Fieberthermometer in der Eingangshalle werden momentan vorkommende ansteckende Krankheiten bekanntgegeben (selbstverständlich anonym).

Kleidung: Die Kleidung der Kinder sollte strapazierfähig sein und auch mal schmutzig werden dürfen. Matschhose / Schneeanzug und Gummistiefel können in der Garderobe deponiert werden.

Kopiergeld: Wird einmalig pro Jahr mit dem ersten Jahresbeitrag eingezogen.

 

L
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Limonade: Ist viel zu süß zum Trinken für die Kinder, deshalb geben Sie Ihren Kinder lieber Fruchtsäfte gemischt mit Wasser mit in den Kindergarten.

M
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Matschhose: Für die Übergangszeit sollten die Kinder eine Matschhose und Gummistiefel in der Garderobe haben, damit sie auch mal im Matsch spielen können.

Mithilfe der Eltern: Wir können die Mithilfe der Eltern bei vielen Situationen und Veranstaltungen gebrauchen. Wie z.B. zweimal im Jahr zum Gartenpflegetag, beim Plätzchenbacken, beim Brunch herrichten...

Morgenkreis: Ab 9.00 Uhr treffen sich die Kinder in ihrer Gruppe zu einem Kreis. Nach dem Beten wird gesungen, werden Gespräche geführt, Geschichten erzählt, Kreisspiele gemacht und vieles mehr – siehe Konzeption.

Milchtag: Jeden Dienstag ist Milchtag. Die Kinder bekommen von uns frische Milch von einem Bauern aus der Nachbarschaft.

Mittagessen: Die Wochen-Speisepläne hängen an den Gruppen aus. Anmeldung zum Mittagessen als pdf zum download siehe Anmeldeformular.

 

N
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Naturgarten: Im Jahr 2003 haben wir in Zusammenarbeit mit allen Eltern, und auch einigen Gemeindebürgern innerhalb von 12 Arbeitstagen unseren Naturgarten geschaffen. Unter Anleitung von Herrn Dr. Reinhard Witt haben unsere Kinder ein kleines Paradies bekommen.

 

O
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Öffnungszeiten: Wir haben Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

Ölweide: Im Herbst ernten die Kinder die vitaminhaltigen Früchte der Ölweide in unserem Garten.

Offene Gruppen: Die Kinder haben eine Stammgruppe. Sie können sich nach dem Morgenkreis gegen 9.45 Uhr an der Einhängewand einhängen und in den Raum gehen, in dem sie spielen wollen. Die einzelnen Räume werden in der Konzeption erklärt.

P
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Papiertaschentücher und Toilettenpapier werden ein bis zweimal in der gesamten Kindergartenzeit eingesammelt. (Wird am schwarzen Brett angekündigt)

 

Q
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Quallen: gibt es bei uns nicht

 

R
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Regenbogenkinder: So heißen die Kinder, die das letzte Jahr vor der Schule bei uns im Kindergarten sind. Die Kinder haben eigene "Regenbogenmappen" für ihre Blätter. Ausserdem gibts es besondere Angebote für die Regenbogenkinder.

Rosen: In unserem Naturgarten blühen viele Arten von Rosen. Von der Apfelrose bis zur Weinrose gibt es einige Arten, die eine schöne Wildrosenhecke bilden. Kinder und Rosen vertragen sich hervorragend.


S
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Spielzeugtag: An diesem Tag dürfen die Kinder ein größeres Spielzeug von zu Hause mit in den Kindergarten bringen.

Süßigkeiten: Dürfen nicht mit in den Kindergarten gebracht werden. Auch keine „Milchschnitten“.

Spielsachen waschen: Im Juli helfen die Eltern fleißig beim Spielzeugwaschen mit. Es wird eine Liste ausgehängt, in die man sich eintragen kann, wenn man zu Hause ein Spielzeug wäscht.

Sonnenschutz: Bitte denken Sie im Sommer an Kopfbedeckung und an das Eincremen der Kinder mit einer Sonnencreme bevor Sie in den Kindergarten kommen. (Sonnencreme kann auch mitgegeben werden)

Stifte: Jedes Kind bekommt im Kindergarten seine eigenen Stifte in einem Mäppchen.

Schlamperkiste: Liegen gebliebene Kleidungsstücke finden sich in der Schlamperkiste am Eingang wieder.

Satzungen: Benutzungssatzung des Kindergartens bis August 2009 (.pdf, 23 kb); Benutzungssatzung des Kinderhauses ab 01.09.2009 (.pdf, 23 kb); Gebührensatzung des Kindergartens bis August 2009 (.pdf, 11 kb); Gebührensatzung des Kinderhauses ab 01.09.2009 (.pdf, 12 kb); Satzung des Elternbeirats (.pdf, 11 kb)

 

T
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Tag der offenen Tür: Eine Woche vor der Einschreibung findet unser Tag der offenen Tür statt. Der Kindergarten ist für alle Interessierten Anfang Februar von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Das gesamte Kindergartenpersonal beantwortet Ihre Fragen über den Kindergarten.

Traumland: In diesem Bereich können sich die Großen und Kleinen entspannen.

Telefonzeiten: Zwischen 7.00 Uhr und 8.45 Uhr und 14.00 Uhr und
15.00 Uhr. Telefonnummer: 08123/2525

 

U
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Uhrzeit: Alle Kinder müssen bis spätestens 9.00 Uhr im Kindergarten sein.

V
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Vorschule: Ist die gesamte Zeit „vor der Schule“ – also die gesamte Kindergartenzeit.

Vorschulkinder: Sie heißen bei uns Regenbogenkinder. Diese Kinder sind das letzte Jahr vor der Schule bei uns im Kindergarten.

W
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Wilde Kerle: So heißen bei uns die Kinder, die nach der Schule zu uns kommen. Wir nehmen Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse bei uns auf.

Wickelei: Da wir Kinder unter drei Jahren aufnehmen, ist das „Saubersein“ keine Voraussetzung mehr für die Aufnahme. Der Platz zum Wickeln ist unser „Wickelei“, da es an der Wand befestigt ist und wie ein Ei aussieht.

Weidenlabyrinth: Im Garten gibt es ein Labyrinth aus Weiden, das zum abenteuerlichen Spielen einlädt.

Wildbienenhäuser: Kinder und Wildbienen leben Seite an Seite zusammen. Die Kinder können ganz nah beobachten, wie die Wildbienen ihre Brutstätte pflegen. Ein Wildbienenschaukasten lässt die Kinder noch tiefer in das Leben dieser kleinen, nicht stechenden Lebewesen blicken.

 

X
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Xylophon: Im Musikzimmer können die Kinder auf verschiedenen Instrumenten spielen.

 

Y
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Zu diesem Buchstaben fällt uns nichts ein

Z
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Zahnarztbesuch: Wir beteiligen uns jedes Jahr an der Aktion „Goldie der Seelöwe“ von der LAGZ (Bayerische Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit e.V.). War jedes Kind zweimal im Jahr beim Zahnarzt, bekommen wir eine Tierparkfahrt nach München geschenkt.

Zahlenland: Die Kinder entdecken spielerisch den Zahlenraum zwischen 1 bis 20 im Zahlenhaus, Zahlenweg und Zahlenland.