Regenbogenkinder

Das Programm für unsere Regenbogenkinder

 

Das Zahlenland (nach Prof. Gerhard Preiß):

 


Zuerst zählen wir
wie viele Kinder heute da sind.

Nun zählen wir wie viele Mädchen
und wie viele Buben heute da sind.

Nun legen wir mit Bausteinen wie viele Buben hier sind.
Wir teilen die Zahl so auf, dass man sie mit zwei Würfeln
legen kann.
Z.B. 8 Buben – man benötigt 4 + 4 oder 5 + 3 oder 6 + 2.

Mit einer anderen Farbe legen wir
wie viele Mädchen da sind.
Auch hier achten wir darauf
wie man die Zahl aufgliedern kann.

Wir beginnen
mit dem Herrichten der
Zahlenhäuser.


Wir würfeln eine Zahl von 1-6,
um in ein Zahlenhaus
einziehen zu können.

Hat man z.B. die Zahl 5 gewürfelt,
bekommt man ein Stirnband mit der
Zahl 5 und eine Hausnummer für
das passende Haus.

Alle Häuser haben nun Bewohner.
Die Zahlen von 1 bis 5.

Die Häuser müssen nun mit „Möbeln“ eingerichtet werden.
Die Zahlen holen sich Helfer, welche die Gegenstände
bringen. Die Zahl fragt ihren Helfer:
„Könntest du mir bitte Kastanien bringen“.


Der Helfer frägt:
„Liebe Nr. 4, was kann ich dir bringen?“

 


Die Helfer holen die
„Einrichtungsgegenstände“
für die Zahlenhäuser.


„Na wo bleibt denn
mein Helfer mit den Steinen?“



Die Einrichtungsgegenstände
(Kastanien, Muscheln….)
werden so gelegt wie die
Augen auf dem Würfel.

Die Helfer suchen Farbentürme zusammen.
„Aufpassen, die Farben müssen zusammenstimmen.“


„Was fehlt denn noch bei mir?
Ich habe den Farbenturm, Kastanien, Muscheln,
Kronkorken und das Blumengärtchen mit 3 Blumen.“

Nun kommt der Hausmeister und überprüft, ob alle „Möbelstücke“ im Haus sind.
Die Zahlen erklären dem Hausmeister: „ Ich habe 3 Kronkorken, ein Blumengärtchen mit 2 Blumen …."


Wir stellen uns in einer Reihe auf, um die Zahlen zu begrüßen.


Wir begrüßen die Zahlen: „Guten Morgen liebe 1, Guten Morgen liebe 2 usw .…………."


Nun kommt der Fehlerteufel mit dem
roten Tuch und bringt alle Zahlenhäuser
durcheinander. Wir schließen die Augen.


Die Helfer „reparieren“ die Fehler vom Fehlerteufel.


SW
Die Nr. 3 bekommt eine geometrische Form:
„Das Dreieck“

„Wie macht man aus fünf Stäben
einen Stern
mit fünf Ecken?“

„Aha, schaut schon besser aus, ich glaub ich bin auf dem richtigen Weg“.

„Geschafft!!!
Ist das nicht toll
wie ich das gemacht habe?“


Die Kinder stellen sich an,
um eine Zahl zu besuchen.
Jeder zieht eine Karte, auf der steht,
welche Zahl sie besuchen können.

 

 


Zum Schluss sitzen die „Besuchskinder“ bei ihren Zahlen.
Die Zahlen werden gefragt:
„Liebe Nr. 5 hast du Besuch bekommen?“
„Wie viele Kinder sind denn zu Besuch gekommen?“
Antwort z.B. „3 Kinder“
Frage: „Wie viele Kinder hätten denn zu dir kommen können?“ Antwort: „5 Kinder“
Frage: „Wie viele Kinder kannst du noch einladen?“
Antwort: „2 Kinder“


Nach dem Aufräumen der Zahlenhäuser
machen wir eine Trinkpause
 

Natürlich wird nach der Trinkpause auch getobt. Da die Kinder ziemlich lange konzentriert „arbeiten“ mussten, gehört das Toben dazu.


Nun kommt der „Zahlenweg“.
Die Zahlen 1bis 10 werden im Raum verteilt.

Die Zahlen werden in der richtigen Reihenfolge
zu einem „Zahlenweg“ aufgelegt.

Zu Zweit geht es besser

So, geschafft, zum Schluss kommt die 10

Ich stehe auf der 5.
Vor mir ist die 6 und
hinter mir ist die 4.

Ich stehe auf der 7.
Vor mir ist die 8 und
hinter mir ist die 6

Der Zahlenweg wird wieder
aufgeräumt.


Wir sind heute im „Dreierland“.
Wir kommen ins „Zahlenland“,
wenn wir durch das Dreieck krabbeln.


Wir haben es alle geschafft
ins Dreierland zu kommen.


Jetzt gibt es ein Bilderbuch das zum Dreierland passt: „ Das Wirtshaus Zur Hexe 1-2-3“

Wir singen das Lied, das zum Dreierland passt „Mein Hut der hat drei Ecken….“

Wir verabschieden uns aus dem Zahlenland mit dem Gedicht:
1,2,3, die Zahlenschule ist vorbei,
4,5,6,7, gelb sind alle meine Rüben,
8,9,10, bis zum nächsten Mal, auf Wiedersehn.